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Posts Tagged ‘Animation’

Ich versuche mich gerade am Animieren meiner Fraktale, weil ich nämlich den Apophymator entdeckt habe, mit dem sich sehr einfach Apophysis-Animationen erstellen lassen. 

Eine Frage: Was seht Ihr – meine Apo-Animation oder den Hobbit-Trailer? 😦

Wer Lust verspürt, es mir nachzumachen, dem empfehle ich dieses YouTube-Tutorial:  
1.  https://www.youtube.com/watch?v=YNRvTSmqVww
2.  https://www.youtube.com/watch?v=V6qFMmoN8M8

und diese ausführliche deutsche Anleitung:
http://www.photoshop-cafe.de/forum/showthread.php?t=9898

Viel Spaß!

P.S.: Ich habe gerade gar keinen Spaß! Mein Video funktionierte bestens. Doch plötzlich stockt es und dann darf ich mir den Hobbit-Trailer ansehen. Das darf doch nicht wahr sein!
Ich habe das Video extra auf YouTube hochgeladen, um es hier bequem einbetten zu können. Verdanke ich den „Spaß“ nun YouTube oder WordPress ???

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Wunderschön hat Ryan Woodward die Titelsequenz der brasilianischen Telenovela „Amor à Vida“ in Szene gesetzt! 

Ihr findet die Animation in diesem Link:
Amor à Vida: abertura foi feita por animador do filme ‚Os Vingadores‘ –
Entenda o precesso em uma entrevista, em vídeo, com Ryan Woodward

Ryan Woodward dazu (englisch, brasilianisch untertitelt):

Hier findet Ihr sein wunderbares „Thought of You

http://conteanimated.com/the-animation/thought-of-you/

Ryan Woodward:
– http://ryanwoodwardart.com/
– http://vimeo.com/woodward
– http://www.youtube.com/user/RyanWoodwardart/videos?view=0

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PROSIT  NEUJAHR !
Euch allen wünsche ich  ein glückliches, gesundes,  erfolgreiches,
kreatives und friedliches Jahr 2013!

Wenn Ihr wie ich Animationen liebt, müsst Ihr Euch diesen kurzen Film
von Bexie Bush und den Lehnsesseln Eric und Lyn 
 unbedingt ansehen. 🙂

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Heute früh war mir nach Frühling. Also machte ich mich auf die Suche. Nein, nicht draußen, dort locken die Minusgrade den Frühling nicht hinter dem Ofen hervor. Ich habe im weltweiten Netz gesucht und stieß dabei als erstes auf die Zeile

Vor dem amerikanischen Frühlingin New York also auch Fehlanzeige, aber ein lesenswerter Artikel. Und hierWeiß wie Schnee im Frühling: Die Farbe der Milchstraßehabe ich richtig was gelernt. Super! Doch auch dies kein richtiger Frühling, genauso wenig leider wie der arabische Frühling. Der Literarische Frühling 2012 könnte mit dem Frühling Glück haben, zumindest beginnt er kurz nach Frühlingsanfang, dauert aber leider nur eine Woche. Ich denke, ich breche die Suche hier erst einmal ab, denn noch halten die Frühlingsboten in unseren Breitengraden ihren Winterschlaf.
Ob das
Frühlingsopfervielleicht helfen könnte, den Frühling in die Startlöcher zu bringen? Das habe ich nämlich auch bei meiner Suche entdeckt.

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Sir Simon Rattles Worten über Musik und insbesondere über “Le Sacre du Printemps” kann ich nur zustimmen. Auch das folgende Zitat spricht mir aus der Seele:

„Wir müssen die Menschen daran erinnern, dass sie (die Kunst) kein Luxus ist. Sie ist eine Notwendigkeit und die Menschen brauchen sie wie die Luft, die sie atmen, und das Wasser, das sie trinken.“http://www.bimez.at/uploads/media/pdf/medienpaedagogik/jugendfilmerziehung/AB_rhythm_is_it/ab2.pdf

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Und was tun wir? Wir berauben uns selbst dieser Lebensnotwendigkeit, indem wir die Etats unserer Kulturbetriebe immer stärker kürzen. Dabei soll Bildung doch endlich immer besser gefördert werden. Zählt Kultur etwa nicht dazu?
Wieso fällt mir dazu jetzt ausgerechnet „Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen…“ ein?

Ich habe den Frühling zwar nicht gefunden, doch einiges, worüber es sich lohnt nachzudenken.

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– the new wall-painted animation by BLU

Dieser Trickfilm fasziniert mich immer wieder!

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Sooo  ermüdend ist dieses ewige Blablabla.

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Der BlablaMeter

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Ob’s hilft  ???

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Und ewig blubbert das Blabla: “ … blablabla… blablablabla… blablabla… blablablablabla… „

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Ich habe Euch ja schon seinen Film „Der Mann, der Bäume pflanzte“ gezeigt und nun möchte ich Euch ihn selbst etwas näher bringen. –
Er ist 1924 in Saarbrücken geboren, das damals zu Frankreich gehörte und lebt seit 1948  in Montréal, Kanada. Für die Metrostation  Place-des-Arts von Montréal  schuf er 1967 die Glasfenster „History of music in Montreal“. Er liebt Tiere und die Natur und dies zeigt er auch sehr deutlich in seinen hervorragenden Zeichnungen und Filmen, die mit vielen Preisen ausgezeichnet wurden. Für sein Lebenswerk wurde er im Jahr 2000 mit dem kanadischen Filmpreis „Prix Jutra“ ausgezeichnet.
Viel besser, als ich es könnte, erzählt er hier selbst sein Leben (engl):

http://www.fredericback.com/biographie/index.en.shtml

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Und schaut Euch auch das Portrait (frz) über diesen Meister der Animation von Radio Canada an –  (14.4.2013) Schade, das Konto wurde gekündigt… vielleicht finde ich es ja wieder, bis dahin nehmt bitte mit diesem Interview vorlieb:


(mehr …)

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