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Posts Tagged ‘Neujahr’

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird,
wenn es anders wird;
aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden,
wenn es gut werden soll.

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), 
deutscher Physiker

neujahrProgramm: Apophysis 7X.15B


Man nehme 12 Monate,

putze sie ganz sauber von Bitterkeit,
Geiz, Pedanterie und Angst,

und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.

Es wird ein jeder Tag einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit
und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
einen Teelöffel Toleranz,
ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.

Dann wird das Ganze
sehr reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man
mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten
und serviere es täglich mit Heiterkeit!

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808),
Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe

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PROSIT  NEUJAHR !
Euch allen wünsche ich  ein glückliches, gesundes,  erfolgreiches,
kreatives und friedliches Jahr 2013!

Wenn Ihr wie ich Animationen liebt, müsst Ihr Euch diesen kurzen Film
von Bexie Bush und den Lehnsesseln Eric und Lyn 
 unbedingt ansehen. 🙂

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Da 12 ja bekanntlich eine Glückszahl ist, wünsche ich Euch allen 12 super glückliche Monate und somit ein ganz besonders glückliches Jahr 2012!

Zwölf mit der Post

Es war eine schneidende Kälte, sternenheller Himmel, kein Lüftchen regte sich.
‚Bums!‘ Da wurde ein alter Topf an die Haustüre des Nachbars geworfen.
‚Puff, paff!‘ Dort knallte die Büchse; man begrüßte das neue Jahr. Es war Neujahrsnacht! Jetzt schlug die Turmuhr zwölf!
‚Trateratra!‘ Die Post kam angefahren. Der große Postwagen hielt vor dem Stadttore an. Er brachte zwölf Personen mit, alle Plätze waren besetzt.
„Hurra! Hurra! Hoch!“ sangen die Leute in den Häusern der Stadt, wo die Neujahrsnacht gefeiert wurde und man sich beim zwölften Schlage mit dem gefüllten Glase erhob, um das neue Jahr leben zu lassen.
„Prost Neujahr!“ hieß es, „ein schönes Weib! Viel Geld! Keinen Ärger und Verdruss!“
Das wünschte man sich gegenseitig, und darauf stieß man mit den Gläsern an, dass es klang und sang – und vor dem Stadttore hielt der Postwagen mit den fremden Gästen, den zwölf Reisenden.  (mehr …)

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