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Archive for the ‘Forschung’ Category

Dass Wasser immer knapper wird, weiß ich, doch dass auch Sand knapp wird, war mir bisher nicht bewusst – http://future.arte.tv/de/thema/straende-gefahr . Und schuld daran sind einmal mehr wir Menschen. Unsere Welt muss doch kaputt zu kriegen sein! 😦

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Dass Wissenschaftler des Britischen Museums in London zunächst an eine Fälschung glaubten, als sie 1798 den Balg eines Schnabeltieres (Ornithorhynchus anatinus) sahen, den sie zusammen mit einigen Zeichnungen aus Australien erhielten, kann ich gut verstehen. Dieser Mix aus Ente, Biber und Otter sieht ja wirklich ziemlich fantastisch aus. Als eierlegendes Säugetier (Kloakentier) wurde es übrigens erst 1884 anerkannt.
Der Naturforscher George Shaw (1751-1813) hat als Erster das Schnabeltier (Platypus) untersucht und dessen wissenschaftliche Erstbeschreibung (1799) angefertigt.

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Macht mit und unterzeichnet auch Ihr den Campact!-Appell!

Während viele zur Fußball-WM nach Brasilien schauen, will Wirtschaftsminister Gabriel Fracking per Gesetz erlauben. Schon kommenden Mittwoch soll das Bundeskabinett über die Hochrisiko-Technologie entscheiden, die unser Trinkwasser gefährdet.
Ich habe gerade einen Appell an die Regierung gegen Gabriels Gesetz unterschrieben – und für ein Verbot von Fracking.

Unterzeichnet auch Ihr den Campact-Appell:
https://www.campact.de/Fracking-Stoppen

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Ich mag John D. Boswells Projekt  „The Symphony of Science„. Seine Videos sind beeindruckend. Hier seht und hört Ihr zwei davon aus der Serie:

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Playlist „Symphony of Science“: http://www.youtube.com/playlist?list=PLFC4EE4355ADEBDB1

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Einfach grandios, dass ich mir heute dieses griechische Wunderwerk, den Mechanismus von Antikythera mal eben so am PC ansehen und erklären lassen kann. Erst im November 1900 nach über 2000 Jahren im Wasser wurde er in der Ägäis nahe der Insel Antikythera aus einem römischen Wrack geborgen und seitdem haben Wissenschaftler sein Geheimnis fast enträtselt. Sie wissen, dass man damit einst die Position der Gestirne berechnet hat,aber sie wissen zum Beispiel noch nicht ganz genau, wozu.
http://www.zeit.de/2006/49/A-Antikythera/komplettansicht

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Wann endlich kapieren wir?
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20.7.2013:          Schade, verschwunden. 😦

Dafür nun diese Doku – auch sehr sehenswert!

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Die  Highlights vom Genfer Autosalon 2012:
http://www.spiegel.de/thema/genfer_auto_salon/

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Die (geheimen) Vorteile von Elektro-Autos:
http://www.utopia.de/galerie/die-geheimen-vorteile-von-elektro-autos

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Heute früh war mir nach Frühling. Also machte ich mich auf die Suche. Nein, nicht draußen, dort locken die Minusgrade den Frühling nicht hinter dem Ofen hervor. Ich habe im weltweiten Netz gesucht und stieß dabei als erstes auf die Zeile

Vor dem amerikanischen Frühlingin New York also auch Fehlanzeige, aber ein lesenswerter Artikel. Und hierWeiß wie Schnee im Frühling: Die Farbe der Milchstraßehabe ich richtig was gelernt. Super! Doch auch dies kein richtiger Frühling, genauso wenig leider wie der arabische Frühling. Der Literarische Frühling 2012 könnte mit dem Frühling Glück haben, zumindest beginnt er kurz nach Frühlingsanfang, dauert aber leider nur eine Woche. Ich denke, ich breche die Suche hier erst einmal ab, denn noch halten die Frühlingsboten in unseren Breitengraden ihren Winterschlaf.
Ob das
Frühlingsopfervielleicht helfen könnte, den Frühling in die Startlöcher zu bringen? Das habe ich nämlich auch bei meiner Suche entdeckt.

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Sir Simon Rattles Worten über Musik und insbesondere über “Le Sacre du Printemps” kann ich nur zustimmen. Auch das folgende Zitat spricht mir aus der Seele:

„Wir müssen die Menschen daran erinnern, dass sie (die Kunst) kein Luxus ist. Sie ist eine Notwendigkeit und die Menschen brauchen sie wie die Luft, die sie atmen, und das Wasser, das sie trinken.“http://www.bimez.at/uploads/media/pdf/medienpaedagogik/jugendfilmerziehung/AB_rhythm_is_it/ab2.pdf

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Und was tun wir? Wir berauben uns selbst dieser Lebensnotwendigkeit, indem wir die Etats unserer Kulturbetriebe immer stärker kürzen. Dabei soll Bildung doch endlich immer besser gefördert werden. Zählt Kultur etwa nicht dazu?
Wieso fällt mir dazu jetzt ausgerechnet „Stumpfsinn, Stumpfsinn, du mein Vergnügen…“ ein?

Ich habe den Frühling zwar nicht gefunden, doch einiges, worüber es sich lohnt nachzudenken.

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